Inhalt


I. Einleitung

♦ Die Einleitung soll den Leser in den Körper des folgenden Materials hineinziehen.

♦ Es sollte mit einer allgemeinen Aussage oder Frage beginnen, die manchmal als "These Statement" oder "These Frage" bezeichnet wird, gefolgt von einer schnellen Eingrenzung auf das Hauptthema, das im Körper entwickelt werden soll.

♦ Setz die Bühne schnell auf, gib den entsprechenden Hintergrund vor und gehe dann direkt in einen Übergangssatz, der den Leser für den Körper vorbereitet.

 

II. Hauptteil (Argumentation) 

♦ Der Hauptteil eines geschriebenen Stücks ist der Ort, an dem du die in der Einleitung vorgestellte These ausarbeitest, verteidigst und erweiterst.

♦ Das Gremium sollte Ihren Hauptstreit mit Beweismitteln und möglichen Einwänden unterstützen. Ein guter Hauptteil präsentiert beide Seiten eines Falles, Pro und Contra.

♦ Wenn du deinen Fall machst, hebe dir dein bestes Argument für den Schluss auf.

♦ Bei gegenteiligen Ansichten solltest du die stärksten Argumente aufzeigen, damit du nicht mit der Errichtung eines "Strohmannes" belastet wirst.

♦ Der Hauptteil besteht aus drei Komponenten: 

Ausarbeitung: Erläutere die Details, indem du relevante Informationen definierst oder klärst und hinzufügst.

Abbildung: Zeichne ein verbales Bild, das dir hilft, deinen Standpunkt zu verdeutlichen. Gut illustrierte Stücke sind leichter zu lesen und zu verfolgen als abstrakte.

Argumentation: Erläutere die Gründe, Rechtfertigungen und Gründe für die Position oder Sichtweise, die du in der Einleitung eingenommen hast. Ziehe Rückschlüsse für den Leser und erkläre die Bedeutung von Behauptungen oder Vorwürfen.

 

♦ Wenn du von einem Unterpunkt oder Argument zu einem anderen wechselst, verwende verbindende oder übergehende Wörter und Sätze, die es deinem Leser ermöglichen, dem Fluss deines Denkens leicht zu folgen.

♦ Im Folgenden findest du eine kurze Liste von logischen Schnittstellen, die du verwenden kannst: 

 

exceptions – but, alas, however, etc.

illustrations – for instance, for example, etc.

conclusions – thus, so, therefore, consequently, etc.

comparisons – similarly, by contrast, etc.

qualifications – yet, still, etc.

additions – moreover, furthermore, etc.

 

III. Schluss 

♦ Geben einen letzten Appell an den Leser, eine abschließende, allumfassende Aussage, die deine Präsentation kraftvoll oder sogar dramatisch einhüllt.

♦ Normalerweise genügt ein einziger Absatz, kurz und bündig.

♦ Der Zweck der Schlussfolgerung ist es, dem Leser eine Idee oder einen Gedanken zu hinterlassen, der die Grundlage des Körpers einfängt und gleichzeitig zu weiterer Reflexion und Überlegung anregt.

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