Die politische Situation der Weimarer Republik war ein großes Problem für das Volk. Die Literatur (Neue Sachlichkeit: 1919- 1932 und Exil-Literatur: 1933- 1945) verläuft in dieser Zeit in sehr unterschiedlichen Richtungen. Der Krieg hat die dafür gesorgt, dass alte literarische Traditionen wiederaufgenommen werden. Die Unzufriedenheit spiegelt sich in der Literatur wider. Es kam zum Umbruch der deutschen Geschichte und diese Einflüsse zeigen sich in der Literatur. Das Regime Hitlers bedrohte viele Künstler und Autoren, die somit geflohen sind. Die geflohenen Menschen waren im Exil nicht zufrieden. Sie waren nicht glücklich, da sie finanzielle Probleme hatten, sich nicht integriert haben und sich heimatlos gefühlt haben. Die Epoche der Exil-Literatur beschreibt die Werke, die im Exil geschrieben worden sind. Die Unsicherheit und Isolation war ein großes Problem für viele Autoren wie Mann oder Brecht. Obwohl die Exilautoren nicht mehr in Deutschland waren, haben sie sich bemüht gegen den Nationalsozialismus abzuwehren.  

Häufig genutzte Formen der Literatur waren Flugblätter, Reportagen, Berichte oder Romane und die Gebrauchslyrik über die aktuelle politische Lage, die Industrie und die Kriegsbeschreibung.

 

Bedeutende Schriftsteller des Neuen Sachlichkeit/ Exil- Literatur sind unter anderem: 

 
  • Bertolt Brecht (1898-1956)
  • Thomas Mann (1875-1955)
  • Franz Kafka (1883-1924).
     

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