Die Nachkriegsliteratur erstreckte sich von 1945- 1950. Diese Epoche war gespalten in Autoren, die zu einem versucht haben in ihren Werken den zweiten Weltkrieg zu bearbeiten und diejenigen, die versuchen diese schwierige Zeit zu verdrängen. Die Gruppe 47 war eine Gruppierung von Schriftstellern, die jährliche Treffen organisierte um verschiedene Werke vorzustellen. Die Gruppe 47 hatte bekannte Mitglieder wie Ilse Aichinger oder Ingeborg Bachmann. Kurzgeschichten waren in dieser Epoche sehr beliebt. Die Trümmerliteratur beschäftigte sich mit den „Trümmern“ und dem Schmerz die der Krieg hinterlassen hat (die Heimkehr, das Exil, die Schuldfrage). 

 

Es gab unter anderem folgende Vertreter der Trümmerliteratur:

  • Paul Celan (1920-1970)
  • Arno Schmidt (1914-1979)
  • Wolfgang Borchert (1921-1947)
  • Bertolt Brecht (1898-1956)
     

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