Auf Schulminator haben wir Euch 15 interaktive Mathematik Arbeitsblätter online gestellt. Einfach ausprobieren mit einem Klick:

 
Mit einem Klick könnt Ihr verschiedenste Graphen und Funktionen zeichen lassen mit Ableitung und verschiebbarer Tangente. Beispiel Funktionen: Quadratische Funktionen, Trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktion, lineare Funktionen, Wurzelfunktionen und viele mehr.
 
 
 
 
 
Satz des Thales
Konstruiert man ein Dreieck aus den beiden Endpunkten des Durchmessers eines Halbkreises (Thaleskreis) und einem weiteren Punkt dieses Halbkreises, so erhält man immer ein rechtwinkliges Dreieck.
Oder: Liegt der Punkt C eines Dreiecks ABC auf einem Halbkreis über der Strecke AB, dann hat das Dreieck bei C immer einen rechten Winkel.
Der erste Beweis wird dem antiken griechischen Mathematiker und Philosophen Thales von Milet zugeschrieben. 
 
 
 
Normalverteilung online
Die Normal- oder Gauß-Verteilung (nach Carl Friedrich Gauß) ist eine wichtige Wahrscheinlichkeitsverteilung. Die Verteilung wird auch Gauß-Funktion, Gauß-Kurve, Gauß-Glocke, Gaußsche Glockenkurve oder schlicht Glockenkurve genannt. Zufallsgrößen mit Normalverteilung benutzt man zur Beschreibung zufälliger Vorgänge wie: zufällige Messfehler oder zufällige Abweichungen vom Nennmaß bei der Fertigung von Werkstücken.
 
 
 
 
Winkelsumme im Dreieck
Der Winkelsummensatz: Die Winkelsumme im Dreieck ist 180°, also α + β + γ = 180°. Die drei Winkel α, β und γ des Dreiecks ergänzen sich zu einem "gestreckten" Winkel 180°.
 
 
 
 
 
 
 
Umkreis im rechtwinkligen Dreieck
Eine besonders große Bedeutung hat der Umkreis in der Dreiecksgeometrie. Jedes Dreieck besitzt einen Umkreis, wie im Folgenden begründet wird.
Alle Punkte der Mittelsenkrechten zu [AB] sind von A und B gleich weit entfernt. Entsprechend haben die Punkte der Mittelsenkrechten zu [BC] übereinstimmende Entfernungen von B und C. Der Schnittpunkt dieser beiden Mittelsenkrechten ist also von allen drei Ecken (A, B und C) gleich weit entfernt. Er muss also auch auf der dritten Mittelsenkrechten liegen. Zeichnet man um diesen Schnittpunkt einen Kreis, der durch eine Ecke des Dreiecks geht, so müssen auch die anderen Ecken auf diesem Kreis liegen.
 
 
Geometrische Konstruktionen
Hier kannst Du einfach Deine geometrischen Konstuktionen mit einfachen Befehlen ausführen und ausprobieren.
 
 
 
 
 
 
 
Exponentialfunktion
Eine Funktion der Form f(x)=ax heißt Exponentialfunktion.
Definitionsbereich:  x ∈ R
Wertebereich: y ≥ 0
Alle Graphen laufen durch den Punkt P(0|1).
 
 
 
 
Tangente an Kreis
Lege von einem Punkt P außerhalb des Kreises eine Tangente an, dann muss die Normale auf die Tangente im Berührpunkt T1, T2 durch den Mittelpunkt M des Kreises verlaufen.
Es entsteht also ein rechtwinkeliges Dreieck MPT1 bzw. MPT2.
 
 
 
 
 
Schwerpunkt im Dreieck
Der Schwerpunkt S eines Dreiecks liegt im Schnittpunkt der Seitenhalbierenden. Man nennt sie daher auch Schwerelinien.
Die Linie, die von einem Eckpunkt zur gegenüberliegenden Seitenmitte verläuft, nennen wir Seitenhalbierende. Alle drei Seitenhalbierenden schneiden sich in einem Punkt. Dieser Punkt hat eine ganz besondere Eigenschaft - es ist der Schwerpunkt des Dreiecks. Dieser Punkt stützt das ganze Dreieck ab, ohne dass es zu einer Seite kippt.
Der Schwerpunkt S teilt die Seitenhalbierenden im Verhältnis ein Drittel zu zwei Drittel. Eine Teilstrecke ist doppelt so lang wie die andere. 
 
 
 
Satz des Pythagoras
Ein rechtwinkliges Dreieck hat immer einen 90° Winkel.
Die Seite, die dem rechten Winkel gegenüberliegt, bezeichnet man als Hypotenuse (c) und die beiden einschließenden Seiten der Hypotenuse heissen Katheten (a,b). 
In jedem rechtwinkligen Dreieck gilt: Die beiden Quadrate über den Katheten haben zusammen den gleichen Flächeninhalt wie das Quadrat über der Hypotenuse. 
 
 
 
Inkreis im Dreieck
Der Inkreis berührt alle drei Seiten im Inneren eines Dreiecks.
Die drei Winkelhalbierenden eines Dreiecks schneiden sich in einem Punkt. Der Schnittpunkt hat zu den drei Seiten des Dreiecks den gleichen Abstand. Man kann jetzt einen Kreis um den Schnittpunkt zeichnen, der die Seiten des Dreiecks berührt. Diesen Kreis bezeichnet man als Inkreis des Dreiecks.
 
 
 
 
Höhensatz im Dreieck
Im rechtwinkligen Dreieck ist das Quadrat über der Höhe auf der Hypotenuse flächengleich mit dem Rechteck aus den Längen der Hypotenusenabschnitte. Kurz h Quadrat ist p mal q.
 
 
 
 
 
 
 Höhenschnittpunkt im DreieckDer Höhenschnittpunkt (auch: Orthozentrum) eines Dreiecks ist der Schnittpunkt seiner drei Höhen, d.h. der Lote zu den Dreiecksseiten durch die gegenüberliegenden Ecken. 
Ist das gegebene Dreieck ABC spitzwinklig, so befindet sich der Höhenschnittpunkt H innerhalb des Dreiecks. Hat das Dreieck dagegen einen stumpfen Winkel (also einen Winkel über 90°), so liegt H außerhalb. Im rechtwinkligen Fall schließlich stimmt H mit dem Scheitel des rechten Winkels überein.
 
 
 
Ähnliche Dreiecke
Zwei Figuren sind zueinander ähnlich, wenn sie die gleiche Form haben, d.h. die Winkel sind gleich. Jedoch sind die Strecken unterschiedlich und haben einen gemeinsamen Vergrößerungs- oder Verkleinerungsfaktor k.
Unterschied zur Kongruenz: Kongruente Figuren haben nicht nur die gleiche Form, sondern auch die gleiche Streckenlänge, d.h. sie sind deckungsgleich. Man kann die Figuren übereinander legen. Ähnliche Figuren haben nur die gleiche Form und werden gestreckt bzw. gestaucht. Ähnliche Figuren sind nicht deckungsgleich.
 
 
 
Schrägbild Quader
Bei allen Schrägbildern ist es sinnvoll, zunächst die Grundfläche zu zeichnen, welche man mit der Grundseite beginnt zu konstruieren. Diese wird horizontal und in der vorgegebenen Länge gezeichnet. Anschließend konstruiert man die Tiefenkanten, welche je von den beiden Eckpunkten der Grundseite geneigt werden, meist um 45°, um den dreidimensionalen Effekt zu erzielen. 
 
 
 

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